BUCH Spiel mir das Lied vom Leben

Buch

Der Holocaustüberlebende Jerzy Gross und die 12-jährige Judith: die Geschichte einer Freundschaft.

FILM Spiel mir das Lied vom Leben

Film

Die gemeinsame Polenreise an die Orte der Vergangenheit.

LIVE Spiel mir das Lied vom Leben

Live

Lesung, Musik, Videos. Die bewegende Livefassung.

SCHULE Spiel mir das Lied vom Leben

Schule

Jugendliche finden im Spiegel dieser Geschichte ihre eigene Lebensmelodie.

Wie vom Holocaust erzählen?



Mit diesem Projekt können Jugendliche einem Mensch in die Augen schauen,
der als Junge die Hölle des Holocaust überlebt hat.
Mit Judith steht ihnen außerdem eine Gleichaltrige zur Seite.


Für Pädagogen

Was andere sagen?


  • „Ich habe noch keine das Publikum so berührende und ergreifende Veranstaltung erlebt. Der Abend hat uns allen unsere große Verantwortung bewusst gemacht ‚das Vergessen‘ nicht zuzulassen.“

    Karola Brockmann, Buchhändlerin

  • „Mehrfach haben die SchülerInnen gesagt, dass ‚Spiel mir das Lied vom Leben‘ ihnen die Thematik zugänglich machte, obwohl sie dachten, nach mehrfacher Behandlung in der Schule und einer Omnipräsenz in den Medien, vom Holocaust ‚die Nase voll‘ zu haben. Die SchülerInnen zeigten sich sehr ergriffen von Herrn Emges Schicksal, das ihnen half, das Thema aus einer anderen als der sonst von ihnen abverlangten ‚kognitiven‘ Perspektive zu betrachten.“

    Sebastian Bloschies, Referendar

  • „Die Tatsache, dass ich mich mit der Thematik befasst habe, hat schon viel in mir bewegt. Und die Geschichte zeigt, dass ein Mensch so wahnsinnig kämpfen kann. Das war einfach beeindruckend. Man fühlt, wenn man liest, was er damals gefühlt hat. Letztlich habe ich dadurch gefunden, was ich wirklich machen möchte in meinem Leben. Und möchte auch dafür kämpfen. Ich denke, dass das auch anderen Jugendlichen weiterhelfen kann.“

    Anne, 20 Jahre, Studentin

  • „Ein sehr anrührendes Buch, das die Sicht des alten Mannes und die Reflexionen des Mädchens im Tagebuch in einzigartiger Weise mischt und die Leser dadurch in den Bann zieht.“

    Birgit Ebbert, Bloggerin und Autorin

  • „Frau Krumpen hat mit ihrer Moderation des Inhaltes, ihrer Sprache und ihrer Kompetenz große Begeisterung hinterlassen. Das kommt dem Erinnern und Weitertragen der Erlebnisse des Zeitzeugen ganz gewiss sehr zugute.“

    Georg Firmenich, vom Team des KKKK (Das Kerpener kulinarische Kirchenkino)

Die Menschen hinter dem Projekt


Jerzy Gross

Der letzte Überlebende von Schindlers Liste in Deutschland. Jerzy Gross stand als Kind auf der berühmten „Schindlers Liste“, mit der Oskar Schindler mehr als 1.100 Arbeiter aus seiner Fabrik rettete, in der die Mutter von Jerzy Gross arbeitete.

Judith Stapf

Judith Stapf ist eine hochbegabte junge Geigerin. Mit 10 Jahren wollte sie die Filmmusik  zu „Schindlers Liste“ spielen und verstehen, wovon die Musik erzählt. Das Leben wollte, dass sie einen Überlebenden von Schindlers Liste treffen durfte.

Angela Krumpen

Autorin und Moderatorin. Kannte Jerzy Gross und Judith Stapf. Wusste von Judiths Wunsch „Jemanden zu treffen, der das Schlimme erlebt hat“ und machte beide miteinander bekannt.

Der Freundeskreis hinter dem Projekt



Hinter diesem Projekt steht ein Freundeskreis. Den Freundeskreis eint der Wille: Jerzy Gross soll weiter erzählen können. Viele Menschen sollen noch die Gelegenheit bekommen, sich von seinem Schicksal berühren, von seinem Willen zu überleben inspirieren und von seinem Humor anstecken zu lassen.


MEHR

Eine runde Geschichte. Oder zwei.

Judith Stapf|

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3.4.16, Gasteig in München: Itzhak Perlman’s Abschiedskonzert in Europa. Er spielt die Titelmelodie von „Schindlers Liste“. Es war ein Mal ein jüdischer Junge mit einer Geige. Er sollte berühmt werden und der Geschichte von Schindlers Liste mit seiner Musik Leben einhauchen.
Ist das nicht ironisch? -Leben. Ausgerechnet.

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Wilde schnelle Töne

Angela Krumpen|

Vorstellung der Website Spiel mir das Lied vom Leben (@ Markus Bollen)

„Er liebte es, wenn ich wilde schnelle Töne spielte“ erzählt Judith. Dann läst sie wilde, schnelle Töne von Camille Saint-Saëns und mit „Estrellita“ von Ponce/Heifetz durchs domforum tanzen.

Leuchtende Bojen im Meer der Zeit

Angela Krumpen|

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„Wen soll das denn interessieren? Wenn die Zeitzeugen einmal tot sind, dann ist auch das Thema tot.“ Puh. Ich freue mich ja, wenn die Menschen ehrlich zu mir sind. Aber ich stecke so viele Stunden in das Projekt: Spiel mir das Lied vom Leben. Das sich vor allem an Jugendliche richtet. Ich weiß, Lehrer sollen ihren Schülern heute so ziemlich …

Mit mehr Mut

Judith Stapf|

Probe für Bruch Konzert in Ingolstadt erfolgreich hinter mich gebracht. Treffe Evita. Die Moderatorin des Konzertes. Sie wolle ein Interview mit mir führen. Morgen vor 1.000 Schülern. Moment – was? Ich soll reden? Auf der Bühne ohne Geige. Das treibt mir immer noch den Angstschweiß auf die Stirn. Eigentlich kann ich vor Publikum nur mit meiner Geige „sprechen“… Na, gut! …

Weitermachen, wo alles anfing

Angela Krumpen|

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Die Sonne scheint, wärmt aber noch nicht. Der Frühling ist noch unentschieden. Aber wir sind entschieden. Wir, der kleine Freundeskreis von Jerzy, haben den Auftrag für die Homepage „Spiel mir das Lied vom Leben“ erteilt. Das konnten wir, weil wiederum das Stiftungszentrum des Erzbistums entschieden hat, eine solche Homepage zu unterstützen. Herzlichen, Dank liebe Stifter. Dorle Schmidt und ich, wir …

Unsere Partner und Förderer



Ein Dankeschön an Alle, die uns unterstützen. Besonders:


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